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Projekte
In den Fachgruppen der Initiative arbeiten rund 200 Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft an zukunftsweisenden Ideen und deren Realisierung. Einige der so genannten Leuchtturmprojekte stehen kurz vor ihrer Umsetzung.
Arbeitnehmer im fünften oder sogar sechsten Lebensjahrzehnt sind in vielen Betrieben nicht gefragt: Zu teuer, zu unflexibel und zu wenig kreativ – so oder ähnlich lauten die Vorbehalte der Personalchefs.
Kennzahlen, in denen sich die Innovationskraft einer Firma ausdrückt, stützen sich meist auf betriebswirtschaftliche Kriterien wie die Zahl der marktfähigen Neuprodukte. Wie aber entstehen Innovationen in Unternehmen? Gibt es bestimmte betriebliche Strukturen, die gute Ideen zu Innovationen machen?
Durch beruflichen Wechsel, Personalabbau und altersbedingten Ruhestand riskieren Unternehmen den Verlust von Know-how. Zudem belegt eine Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): Nur 56 Prozent der Erwerbstätigen werden gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt.
Die betriebliche Arbeits- und Leistungspolitik orientiert sich zunehmend an der globalen Wettbewerbsfähigkeit. Nicht selten schwinden dadurch die Chancen, die individuellen Potenziale einzelner Mitarbeiter optimal zu nutzen.
Egal ob es sich um die Herstellung von Werkzeugen, die Fertigung von Textilien, die Verpackung von Lebensmitteln oder den Druck einer Zeitung handelt, Maschinen sind grundlegender Baustein aller wirtschaftlichen Zweige. Die Branche zählt zu den Wachstumsträgern der hiesigen Wirtschaft.
Innerhalb ihres Portfolios besitzen innovative Unternehmen nicht selten eine Technologie mit interessanten Marktchancen. Wie aber daraus Kapital schlagen? „Ein Hauptproblem“, erläutert Ernst-Udo Sievers von der I.con. Innovation, „ist die mangelnde Finanzierung in der kritischen Phase zwischen der Entwicklung des Prototyps und der Kommerzialisierung, also dem Aufbau der entsprechenden Fertigungstechnik, dem Produktionsstart und der Markteinführung.“
Gute Ideen in Innovationen zu verwandeln – das ist der Wunsch vieler Unternehmen. Denn Innovationen sind der wichtigste Faktor zur Steigerung von Wachstum und Profiten kleiner und mittlerer Unternehmen. „Ob es gelingt, innovative Produkte und Dienstleistungen zu etablieren, ist vor allem auch davon abhängig, wie eine Firma den Innovationsprozess organisiert: Ob es eine klare Innovationsstrategie gibt und ob die nötige Unterstützung durch das Management vorhanden ist“, sagt Impulskreisleiter Dr. Joachim Belz von der Harting Technologiegruppe.
Scanner an der Ladenkasse, digitale Fotoapparate oder Laser für die Bearbeitung von Materialien – all diese Technologien beruhen auf optischen Verfahren. Doch die technische Nutzung der einzigartigen Eigenschaften von Licht steht erst am Anfang.
Innovationsplattform der Initiative
Auf Schritt und Tritt begegnen wir deutschen Stars – ohne es zu wissen. Wie viele Geniestreiche, „made in Germany“, unseren Alltag bereichern, dokumentiert nun ein kleines Taschenbuch.
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Gut zwölf Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Pollenallergie. Das Fraunhofer-Institut für physikalische Messtechnik IPM in Freiburg hat jetzt zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst und anderen Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen vollautomatischen Pollenmonitor entwickelt.
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