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Lichtblick für Wachstumsbranchen: Optische Technologien müssen noch stärker für den Automobilbau oder die Kunststoffproduktion nutzbar gemacht werden, fordert der Impulskreis „Innovationskraft in KMU“.
Lichte Zukunft: optische Technologien
Scanner an der Ladenkasse, digitale##|n##Fotoapparate oder Laser für die Bearbeitung von Materialien – all diese##|n##Technologien beruhen auf optischen Verfahren. Doch die technische##|n##Nutzung der einzigartigen Eigenschaften von Licht steht erst am Anfang.##|n##„Wir wollen den Ausbau dieser Zukunftsbranche vorantreiben, denn##|n##optische Technologien sind ein wesentlicher Schrittmacher für die##|n##deutsche Wirtschaft“, sagt Hans Martin Blitzer von der Fresnet Optics##|n##GmbH, Mitglied im Impulskreis „Innovationskraft in KMU“.
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##|n##In Deutschland hängen heute bereits etwa 16 Prozent aller Arbeitsplätze##|n##im verarbeitenden Gewerbe mittelbar oder unmittelbar von den optischen##|n##Technologien ab. Und nach Angaben des Branchenverbandes Spectaris##|n##erwarten die deutschen Hersteller von Lasern und optischen Komponenten##|n##in den nächsten fünf Jahren jeweils zweistellige Zuwachsraten. Deshalb##|n##verfolgt der Impulskreis die Absicht, optische Technologien zu fördern##|n##und noch stärker für Branchen wie Automobilbau, Maschinenbau oder die##|n##Kunststoffproduktion nutzbar zu machen. Hierfür bündeln mehr als 60##|n##Thüringer Unternehmen, Forschungs- und Bildungsinstitutionen sowie##|n##Einrichtungen des Technologietransfers im Umfeld der##|n##Hochtechnologieregion Jena ihr Know-how. Die Erfahrungen von OptoNet##|n##sollen kleinen und mittleren Unternehmen in Zukunft dabei helfen, ihre##|n##Produkte zur Marktreife weiterzuentwickeln.
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