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Impulskreis „Potenzialausschöpfung im Forschungssystem“
Forschung und Bildung sind das
Lebenselixier für Ideen und Innovationen. Gute Ideen und Konzepte
können jedoch nur in einem Umfeld entstehen, das vorhandene
Leistungsreserven freizusetzen vermag. Mit seinen Projekten will der
Impulskreis als eine Fachgruppe der „Partner für Innovation“ dazu
beitragen, die Innovationskraft Deutschlands zu stärken.
31 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften
arbeiten derzeit daran, jene innovativen Vorhaben umzusetzen, die der
Impulskreis bereits auf dem jüngsten Treffen der „Partner für
Innovation“ im Dezember 2004 in Berlin vorgestellt hat (lesen Sie dazu
auch den Bericht auf S. 9). Mehr Autonomie für Hochschulen, stärkere
Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs und intensiver Austausch von
Universitäten, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft – so lauten die
Zielsetzungen des Impulskreises. „Nur wenn Theoretiker und Praktiker
ihr Know-how eng miteinander verknüpfen, können aus wissenschaftlichen
Erkenntnissen auch marktfähige Produkte, Verfahren oder
Dienstleistungen entstehen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident
der Humboldt-Universität zu Berlin und verantwortlich für den
Impulskreis.

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